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Artworks

Einzelanzeige Werk

Bernhard Luginbühl

Tell

1966 · Plastik

Bilder zum Werk in hoher Auflösung und beliebigem Format

Quadratische Bilder für Karussell in Detaildarstellung

Thumbnail für die Listendarstellung

Absicht des Werks

Die Plastik Tell (1966) von Bernhard Luginbühl lässt die schadhafte Wirkung von Witterungseinflüssen auf Kunstwerke erkennen, die unter freiem Himmel aufgestellt sind.
Die Auftragsarbeit wurde für den Schweizer Pavillon der Weltausstellung 1967 in Montreal realisiert und dort von Bernhard Luginbühl, seiner Frau Ursi Luginbühl und seinem langjährigen Freund Jean Tinguely installiert und vor Ort monochrom gefasst.
Vermittelt durch den Architekten Theo Hotz wurde das monumentale Werk nach der Rückführung in die Schweiz von der Schweizerischen Eidgenossenschaft angekauft und vor der Generaldirektion der Schweizerischen Post aufgestellt.
Der Erhaltungszustand heute ist kritisch, hervorgerufen vor allem durch die hineinwachsende Vegetation. (Buder / Herbst 2014)

Quellenhinweise
  • Herbst, Kristina / Buder, Andreas, Zum Umgang mit Kunst im öffentlichen Raum- ein Leitfaden, Schriftenreihe Konservierung und Restaurierung der Hochschule der Künste Bern, Bern 2013
Zuweisung der verwendeten Materialien
Ausführliche Materialbeschreibung
Stahl, ziegelrot gefasst
Strasse der Position
Viktoriastrasse 21
Ort (nicht politische Gemeinde)
3013 Bern
Gemeinde
Bern (BE)
Umfeld des Werks
im Treppenbereich des Vorplatzes
Zugänglichkeit
frei
Bedachung
keine
Untergrund
befestigt
Vegetation
Bepflanzung direkt neben der Plastik
Verkehrsbelastung
hoch
Identifikation des Werks
#2 / 17
Zuweisung zur Sammlung
Bern

Standort